zenith - Der Nahost-Podcast

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Tijen Onaran - Türkei oder Deutschland, wer netzwerkt besser?

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Hallo zurück - heute gehts in die Türkei! Und zwar mit der Digital-Unternehmerin Tijen Onaran! Sie ist DIE Frau in Deutschland, wenn es um die Themen Netzwerken, Sichtbarkeit und Digitalisierung geht. Hat das Netzwerken auch etwas mit ihren türkischen Wurzeln zutun? Und warum es auf türkischen Familienfeiern Immer etwas kompliziert wird, wenn sie ihren Job erklären soll - erfährst du in der Folge. Netzwerken in Deutschland? "Ahh, das ist doch dieses Vetternwirtschaften, oder?" Naja, eigentlich sollte es das nicht sein. In der türkischen Kultur oder zumindest in Tijens Familie war das Verbinden von Menschen und Kompetenzen immer etwas positives und selbstverständliches. „Istanbul ist eine Stadt, die nicht im Zeitgeist lebt, sondern dem Zeitgeist schon voraus ist.“ - sagt Tijen. Mit Istanbul verbindet sie Leichtigkeit, und mit der türkischen Mentalität auch dieses „Das mache ich jetzt. Ohne Diskussion und negative Gedanken!“. In Deutschland braucht man „zum etwas einfach machen“ gerne mal grübelnd länger oder man macht es aus Angst vor dem Scheitern einfach doch nicht. „Die Handtasche nicht auf den Boden, weil das Geld könnte ja wegrennen.“ Ein Satz von ihrer Mutter, den Tijen nachhaltig geprägt hat. Augen, Augen, - überall liegen bei Tijen Augen - ob in der Hosentasche, in der Wohnung, im Portmonnaie. Warum Aberglaube und das NAZAR-Auge eine sehr wichtige Rolle in ihrem Leben spielt und Tijens Familie erklärt, was wirklich gegen den Corona-Virus schützt. Viel Spaß beim zuhören!

Aladin El-Mafaalani - vielfältig, queer & Flirt-Profis - wird sich Syrien wieder stabilisieren?

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Seine Kindheit und Jugend war geprägt davon, zu erklären, was Syrien ist und wo es liegt. Nein, nicht in Südamerika und ja, man spricht dort Arabisch. Seit den letzten Jahren hat Syrien viel Aufmerksamkeit bekommen, nur leider eher durch den furchtbaren Bürgerkrieg - und dessen Verlauf auch die ganze Region beeinflusst - und das schon seit zehn Jahren. Aber wir wollen an die positiven Seiten und Erinnerungen denken. Aladin erzählt von seinen Familienausflügen durch das Land. Er beschreibt Syrien als extrem vielfältiges Land. Vll DAS vielfältigste Land, das er kennt. In Syrien kannst oder konntest du alles haben - die schillernden Großstädte, mit ihren alten Märkten, pulsierende und ja, auch extrem queeren Partyszene. Und dann fährst du ein paar KM weiter aufs Land und hast kein fließend Wasser mehr. Aladin erzählt mir auch, warum seine Mutter die große Profiteurin der sogenannten Flüchtingskrise in Syrien ist. Denn „Syrien kam zu ihr“. Warum der syrische Krieg damit zusammenhängt, erzählt Aladin in der Folge. Und eigentlich wird es erst im Zweiten Teil ziemlich spannend als Aladin die Flirt-masche der Syrerinnen und Syrer erklärt - oder eher die „Regeln“. Die er ziemlich praktikabel findet. Deutschland tut sich beim Thema ja gern mal schwer. Naja, fürs Flirten sind wir hier auch nicht wirklich bekannt, ne?

Wana & Hila Limar - Schmuck & Entwicklungsarbeit - wie hilft das Afghanistan?

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Afghanistan - über dieses Land spreche ich heute mit Wana & ihrer Schwester Hila Limar. Wana ist vielleicht dem ein oder anderen als Moderatorin, DJane oder Influencerin bekannt - aber sie ist auch Aktivistin. Zusammen mit ihrer Schwester Hila engagieren sich beide seit vielen Jahre mit dem Verein “Visions for Children” für Kinder und Jugendliche in Afghanistan. Hila hat vor etwa zwei Jahren ihren Job als Architektin aufgegeben, um sich voll und ganz dem Hilfsprojekt und der Entwicklungsarbeit zu widmen. Jetzt haben die beiden ein Social Business in ihrem Heimatland Afghanistan gegründet: das Schmucklabel SEVAR. Was das blaue Schmuckstück -der Lapislazuli- mit Afghanistan zu tun? Hörst du in der Folge.

Ein Potpourri an Themen, zb. Wanas internationale deutsch-afghanische Fusions-Hochzeit mit ihrem Liebsten, afghanischer Humor, Gastfreundschaft, wie emotional es für Hila war, als sie das erste Mal wieder nach Afghanistan reiste - und das wir in Deutschland doch öfter mal unserer Privilegien checken sollten.

Wenn dir die Folge gefallen hat oder auch nicht, dann freue ich mich über dein Feedback über alle Social Media Kanäle- oder an contact@zenith.me

So, Wana - wenn du das hier hörst und liest - ab heute nenne ich dich nur noch Wane-Gans - und Hila...die perfekte Dikatorin. Das habt ihr nun davon! (Die Auflösung gibts in der Folge!)

Mirna Funk - über Chanukka, Kohl-Salat und Flucht nach Tel Aviv

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Hallo, zur zweiten Staffel des Zenith-Podcasts! Vielen Dank fürs Einschalten - ob zum ersten oder wiederholten Male. Vielen Dank auch für euer tolles Feedback zum Podcast im letzten Jahr. Und ja, auch vielen Dank für die vielen Fragen, wann es denn wieder losgeht! Ein großes Sorry, dass meine chrm.."Sommerpause“ dann doch etwas länger wurde. Ich mache das hier ja ehrenamtlich und es gab einfach -trotz oder wegen Corona viel zu tun. So, ich bin ganz aufgeregt, weil es wieder losgeht. So aufgeregt, dass ich bei der ersten Aufnahme mit Mirna ein wenig zu ambitioniert Gepegelt habe. Das muss ich entschuldigen, bitte nicht erschrecken!

Heute mein Gast: Mirna Funk - Autorin und Journalistin. Wir haben zwei Dinge gemeinsam. Wir sind beide aus Berlin-Pankow und haben Wurzeln im Nahen Osten. Sie in Israel, ich im Libanon. Auf ihren Social Media Kanälen, Artikeln und Podcast schreibt und spricht sie sehr viel, sehr offen und auch mit Humor über ihre jüdischen Wurzeln, Familientraditionen. Da bezeichnet sie sich auch gerne mal als „jüdischen Erklärbär“.
Genauso oft - und für mich überaus nachvollziehbar - schwelgte sie im letzten Jahr in Erinnerung an den Strand, das Meer und ganz viel Sonne in Tel Aviv.
Mirna gibt natürlich auch einige Insidertipps, wo ihr sie finden könnt, wenn denn die Pandemie endlich vorbei und sie sofort in den El-Al-Flieger gen Israel steigt.
Was die "Alija" ist, warum sie sie schon zwei Mal abbrechen musste und warum sie sogar ihre Heimat Berlin verlassen würde, wenn sich die politische Lage verändern würde, erzählt sie im Podcast. Die Folge haben Mirna und ich vor Weihnachten aufgenommen, bei ihr zuhause - corona konform mit Abstand, aber leider ohne frittierte Sufganiyot und Latkes. Viel Spaß beim Zuhören!

Unser Frühling, Euer Scheitern

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Warum wir die Ereignisse von 2011 enthusiastisch begrüßten – und doch nicht darauf gefasst waren, was sie mit uns machen.

zenith-Mitherausgeber Moritz Behrendt hat seinen Essay aus dem Schwerpunkt der neuen zenith-Ausgabe 2/20 für diese Sonderfolge des zenith-Podcast eingesprochen. Viel Spaß beim Reinhören und dann später bei der Lektüre!

Amin Younes - libanesischer vs. deutscher Fußball?!

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Fußball-Fans. Heute ist es soweit: Mein erster Fußball-Profi ist zu Gast: Amin Younes.
Manche kennen ihn vielleicht noch aus Mönchengladbach, wo er zum Profi-Spieler wurde. Dann später über die Station Ajax Amsterdam, spielt der fünffache deutsche Nationalspieler heute für den SSC Neapel in Italien. Und von dort war er mir zugeschaltet. Amin ist in Düsseldorf geboren und aufgewachsen und hat libanesische Wurzeln. Sein Vater stammt aus der Stadt Tripoli und war selbst begeisterter Fußballspieler. Natürlich haben wir über den deutschen und libanesischen Fußball geredet. Ein Angebot für „die Zedern“ zu spielen - wie man die libanesische National-elf nennt - hat er ohne Zögern ausgeschlagen und warum es nicht nur dem libanesischen Fußball an Disziplin fehlt - erzählt er in der Folge. Neben seinem Job als Profi-Fußballer engagiert sich Amin auch seit Jahren für benachteiligte Kinder im Libanon. Er trainiert mit ihnen, organisiert Fußballspiele, will sie so motivieren und ermutigen. Sein neuestes Projekt: ein Fußballplatz bauen in Tripoli - der Heimatstadt seines Vaters. Ein wahnsinnig feiner und sympathischer Kerl. Das werdet ihr schnell merken, wenn ihr die Folge anhört. Und NATÜRLICH kam auch das libanesische Essen nicht zu kurz.

Reem Alabali-Radovan - was beschäftigt dich als Integrationsbeauftragte?

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Shlame Lochem! Dichuit? Mahalela? - Hallo, wie gehts dir? Was geht ab? Das war Assyrisch! Das habe ich in der neuen zenith-Podcast Folge gelernt.
Von meinem Gast: Reem Alabali-Radovan.
Reem ist seit Januar die neue Integrationsbeauftragte der Landesregierung von Mecklenburg Vorpommern. Und hat einiges vor: Ob mehr Diversität in der Verwaltung, Arbeit gegen Rechtsextremismus und einiges mehr. Reem hat ihre Ziele vor Augen. Und sie hat - wie ich finde - eine sehr spannende Lebensgeschichte. Reem und ihre Eltern sind 1996 aus dem Irak nach Deutschland - konkret: nach MeckPomm gegangen. Wo sie (mit Unterbrechung für ihr Studium in Berlin) bis heute lebt und arbeitet. In Deutschland wird sie gerne als -ehemaliger Flüchtling, die JETZT Flüchtlinge betreut- betitelt. Das stimmt faktisch vielleicht, denn auch sie lebte damals in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, aber solche Überschriften haben für Reem immer einen sehr bitteren Nachgeschmack. Reem ist studierte Politikwissenschaftlerin und spricht Arabisch, Englisch, noch ein bisschen Russisch, - denn dort ist sie geboren - aber auch die sehr alte, semitische Sprache Assyrisch. Im Titel habt ihr schon ein bisschen gehört. Denn ihre Familie aus dem Irak gehören dem sehr alten Volksstamm der christlich-katholischen Chaldäer an. Wem das nichts sagt? Kann ich verstehen. Mir ging es anfangs ähnlich. Wir reden über ihre irakischen Wurzeln, ihren Vater, der als Chaldäer mit den Peschmerga gegen Saddam Hussein kämpfte, warum für Reem türkische und iranische Cola sehr politische Lebensmittel sind und vieles mehr. Viel Spaß beim Zuhören! Alle Folgen bei Spotify, iTunes, Google Podcast, Deezer & Co.

Dr. Mark Benecke - wie stehts um die Kriminalbiologie im Nahen Osten...und heiliges Leichenöl?

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Dr. Mark Benecke! Ja, DER Kriminalbiologe Deutschlands. Der „Herr der Maden“ - aus dem fernen Köln zugeschaltet. Da fragst du dich: Was hat der mit dem Nahen Osten zutun? Ja, die Frage hatte ich mir auch gestellt und ihn einfach angeschrieben, ob er etwas zu seinem Forschungsgebiet in der Region erzählen kann. Er war sofort dabei. Herausgekommen ist ein spannendes Gespräch über die forensische und kriminalbiologische Forschung im Nahen Osten, Nordafrika und Zentralasien, warum Forschung und Wissenschaft gerade in der Region so essentiell ist und warum es schlicht und einfach mega kompliziert ist ein Labor dort aufzubauen.
Und daraus folgend: Wieviele Privilegien wir in unserem beschaulichen „Westen“ haben und warum wir unsere vielleicht oft kolonialistische Sichtweise auf vermeintlich „arme Länder“ einfach mal und sowieso über Bord werfen sollten. Was Mark mit der Vorhaut von Jesus Christus, Berliner Dachgeschoss-Mumien und einem vermeintlichen Leichenöl eines libanesischen Heiligen zutun hat….Ok, über die Vorhaut hat er nur gesprochen. Aber ich musste es hier einfach erwähnen. Viel Spaß beim Zuhören!

Afghanistan Reportage - Die Angst der Hazara

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US-Präsident Donald Trump hat seinen Deal mit den Taliban bekommen und die Schiiten Afghanistans könnten zu den großen Verlierern werden – schon wittert der selbst erklärte Islamische Staat seine Chance, am Hindukusch.

In dieser Folge wollen wir für alle Unentschlossenen noch etwas Überzeugungsarbeit leisten. Dazu gibt es einen exklusiven Einblick in die neue Ausgabe: Florian Guckelsberger, Leitender Redakteur von zenith, ist nach Afghanistan gereist, nur wenige Monate vor dem Deal der Amerikaner mit den Taliban. Seine Reportage aus dem Heft präsentieren wir Ihnen hier als Hörstück, gelesen vom Autoren selbst.

Die neue Ausgabe können Sie ab sofort bei uns im Online-Shop bestellen. Für 12,80 Euro. Und ab 49 Euro im Jahr gibt’s die Club-Mitgliedschaft, unser Abo. Wer Mitglied wird, erhält nicht nur das Heft, sondern viele weitere Angebote. Etwa Zugriff auf das Archiv, Einladungen zu Telefon-Konferenzen, exklusive Studien und vieles mehr.

Alle Infos gibt’s auf shop.zenith.me. Viel Vergnügen bei der Lektüre und beim nächsten Podcast begrüßt Sie wieder Aline Abboud!

Pater Nikodemus - wie lebt es sich als Mönch in Jerusalem?

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Heute gibts die erste "Quarantäne-Folge". Genau - wegen Corona!
Mein heutiger Gast ist - Pater Nikodemus Schnabel. Eigentlich hätten Nikodemus und ich uns in seiner Wahlheimat und einer der spannendsten Städte dieser Welt getroffen - in Jerusalem. Aber besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.
Nikodemus ist ein katholischer Benediktinermönch. Das ist an sich noch nichts Ungewöhnliches. Doch seine Geschichte und sein Leben sind so spannend, wie die Stadt, in der er lebt – oder vielmehr: an deren Rand er lebt. Jerusalem - als Brennpunkt des Nahost-konflikts beständig Thema in den Medien. Jerusalem hat Ecken und Kanten - das liebt Nikodemus an seiner Stadt, die er gerne als stolze, komplizierte und so verletzliche Diva bezeichnet, die sein Herz erobert hat. Wir haben die Folge zufälligerweise am 17. April aufgenommen. Auf den Tag genau feierte Nikodemus stolze 17 Jahre in seinem Dormitio-Abtei in Jerusalem. Wie lebt es sich als katholischer Mönch, als christliche Minderheit in einem Land, in dem sich drei Weltreligionen um den kleinen Fleck Erde seit Jahrhunderten/Jahrtausenden streiten? Wenn orthodoxe Juden ihn zum Schabbat einladen und mit ihm über das Zölibat diskutieren wollen oder sein muslimischer Eisverkäufer mit ihm über die Bibel und den Koran sprechen will.
Was macht man den ganzen Tag so als Mönch in Jerusalem? Also vor Corona- so erzählt er, hatte er einen ziemlich vollgepackten Alltag. Jetzt sehnt er sich aber schon ein bisschen nach den sonst sehr, sehr vielen Pilger und Touristen. Er wurde mal als „wichtigster Lobbyist in den Koalitionsverhandlungen 2017/2018“ bezeichnet - denn sein Kloster hats in den Koalitionsvertrag geschafft, warum er sich von der Hamas in Gaza Weihrauch, Kerzen und Alkohol besorgen musste, dass und vieles mehr erzählt er in der Folge. Viel Spaß beim Zuhören!

Über diesen Podcast

Die Lage im Nahen Osten ist unübersichtlich und aus westlicher Perspektive nur schwer zugänglich. Welche politischen Interessen verfolgen die einzelnen Länder und Protagonisten, welche Entwicklungen gibt es und wie schätzen international renommierte Experten die Sicherheitslage und die politische Zukunft der dortigen Länder ein? zenith gibt Antworten, steht dem Leser mit seiner Fachredaktion als kompetenter Berater zur Seite und verdeutlicht die Hintergründe. Autoren und Redakteure von zenith beherrschen orientalische Landessprachen wie Arabisch, Türkisch, Persisch, Malaiisch oder Hebräisch und sind bestens vernetzt. Warum zenith? Auch unter den außenpolitisch Interessierten nimmt die Zahl der täglichen Zeitungsleser ab. Immer mehr Menschen ziehen es vor, sich online auf dem Laufenden zu halten und nur punktuell tiefergehende Berichterstattung zu beziehen. Mit seinen ausgeruhten und sorgfältig recherchierten Inhalten und seiner hochwertigen Gestaltung erfüllt zenith als Quartalsmagazin die Ansprüche eben dieser Leserschaft. Von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Kultur bis hin zu Reise informiert zenith regelmäßig über Ereignisse und Trends, die über die Tagesaktualität hinausreichen. Der gesamte Orient auf einen Klick erwartet Sie auf unserer Webseite: www.zenith.me

von und mit Aline Abboud, Robert Chatterjee

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